Ravensburger beugt sich radikaler Minderheit

„Euer Feed­back hat uns deut­lich gezeigt, dass wir mit den Win­netou-Titeln die Gefüh­le ander­er ver­let­zt haben“, schreibt Ravens­burg­er auf seinem Insta­gram-Account. „Das war nie unsere Absicht und das ist auch nicht mit unseren Ravens­burg­er Werten zu vere­in­baren. Wir entschuldigen uns dafür ausdrücklich.“

Berliner Polizist: „Ich mach’ da nicht mehr mit“

Nach 27 Ein­satz­jahren bei der Polizei Berlin hat Mar­tin Schmidt (Name von der Redak­tion anonymisiert) genug. Im Inter­view rech­net der Polizeibeamte im gehobe­nen Dienst mit einem Sys­tem ab, das sich über das Gesetz stellt und Demon­stra­tio­nen gewalt­sam verhindert.

Kolonnenweg

Nach 36 Jahren wieder ca. fünf Kilo­me­ter Kolon­nen­weg gefahren. 

Der Posten, der hier in diesem Turm im Som­mer 1988 Dienst tat, sah, wie ich als Gren­za­ufk­lär­er bei der Kon­tolle der Gren­zsäulen etwas in in eine Schutzhütte des Bun­des­gren­zschutzes warf und verp­fiff mich. Die Folge war nach Obser­va­tion und U‑Haft (Erfurt und Hohen­schön­hausen) ein Urteil von 12,5 Jahren Haft (Bran­den­burg) wegen lan­desver­rätis­ch­er Nachricht­enüber­mit­tlung, lan­desver­rä­ter­isch­er Agen­ten­tätigkeit und weit­er­er divers­er (unter­stell­ter) ander­er Delik­te. Mein Glück, 1989 kam die Wende. 

Mit meinem Sohn besuchte ich heute den Abschnitt an dem ich Gren­z­di­enst leis­tete. Es ist zwar nicht erlaubt aber möglich, etwas Kolon­nen­weg zu fahren. Es war das erste Mal, daß ich die Orte mein­er kurzen Dien­stzeit aufge­sucht habe. Vielle­icht auch ein­er der weni­gen Gren­z­er, die nochmals auf einem Weg fuhren, auf dem sie entwed­er zum nor­malen Dienst oder in die Abriegelung (gren­z­tak­tis­che Hand­lung um Flucht­en aus der „DDR“ zu ver­hin­dern) fuhren.

Die Inflation der Impfungen gegen Corona

Warum tun die das? Warum machen sie das mit uns? Ich glaube, medi­zinis­che Gründe liegen nicht vor, es geht eher darum, ein Zeichen zu set­zen. Alle, die sich zum fün­ften oder elften Mal impfen lassen, set­zen damit ein Zeichen im Kampf gegen Rechts.

Har­ald Marten­stein: Die Infla­tion der Imp­fun­gen gegen Corona

Zum Ende der Woche der Meinungsfreiheit

Gestern am 10. Mai endete die jährlich stat­tfind­ende „Woche der Mei­n­ungs­frei­heit“ gegen die Meinungsfreiheit.

Für das, was die Mach­er der Woche tat­säch­lich Jahr für Jahr unter Mei­n­ungs­frei­heit ver­ste­hen, braucht es nur einen Satz:

Wir schätzen die Men­schen, die frisch und offen ihre Mei­n­ung sagen – voraus­ge­set­zt, sie meinen das­selbe wie wir.

Max Twain

Weder Putin noch Russland sind Retter des christlichen Abendlandes

Nie habe ich ver­standen, wenn jemand meinte, Rus­s­land und vor allem deren Num­mer eins wären die Ret­tung des christlichen Abend­lan­des, welch­es der dekadente West­en ger­ade zerstört.

Tat­sache ist, dass wed­er Rus­s­land, noch die derzeit­i­gen soge­nan­nten west­lichen Demokra­tien Ret­ter der Men­schlichkeit und der Frei­heit sind. Tat­säch­lich zer­stört Rus­s­land die Zivil­i­sa­tion und die Kul­tur gle­icher­maßen wie die meis­ten west­lichen Regierungen.

Wer schweigt stimmt zu

Als Fre­unde und ich Ende Jan­u­ar die Seite freeodw.de ins Netz stell­ten, erre­ichte uns kurze Zeit später eine E‑Mail der Hes­sis­chen Lan­desanstalt für pri­vat­en Rund­funk und neue Medi­en (LPR). Der Grund: eine Ver­let­zung der Impres­sum­spflicht. Wir hat­ten darauf verzichtet, eine ladungs­fähige Anschrift anzugeben, um unsere Fam­i­lien und uns selb­st vor Angrif­f­en von Links­faschis­ten zu schützen. Bei ein­er ver­meindlichen Rechtsver­let­zung hät­ten berechtigte Per­so­n­en über die „Denic“ den Ver­ant­wortlichen der Web­site freeodw.de ohne weit­eres ermit­teln kön­nen. Der Staat verzichtet dur­chaus auf die Durch­set­zung der Impres­sum­spflicht bei deutschen Domains. Bekan­ntes Beispiel: die Web­site der Fotografin, Autorin und Film­pro­duzentin Nad­ja Kli­er. Was natür­lich löblich ist.